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SUMMARY:NPD-Verbot - Und dann?
DESCRIPTION:Frau Eva-Maria Stange lädt ins Bürgerbüro:\nam kommenden Die
 nstag\, dem 11. Februar 2014 laden wir ab 19 Uhr zu einer Podiumsdiskussio
 n in unser Bürgerbüro auf der Rudolf-Renner-Straße 51\, 01159 Dresden. 
 Vor allem im Vorfeld des 13. Februar ist diese Debatte wieder tagesaktuell
 .\n\n&nbsp\;\n\n&nbsp\;\n\nEs ist schon ein Trauerspiel\, dass sich jedes 
 Jahr im Rahmen des 13. Februar wieder rechtsextreme Vereinigungen in Dresd
 en ankündigen\, um mit Hilfe sogenannter `Gedenkmärsche´ allem Anschein
  nach an die Opfer der alliierten Bombenangriffe zu erinnern. In Wahrheit 
 geht es ihnen vor allem darum\, auf Kosten ebendieser Opfer für ihre revi
 sionistischen und rassistischen Ansichten zu wahren. Damit beschmutzen sie
  alljährlich das Ansehen unserer Landeshauptstadt und erregen eine überg
 roße Mehrheit ihrer Einwohner.\n\n&nbsp\;\n\n&nbsp\;\n\nAls politische Sp
 eerspitze der rechtsextremen Strukturen gilt weiterhin die NPD. Trotz ihre
 r aktuellen Querelen und inneren Machtkämpfe ist sie immer noch in zwei d
 eutschen Landtagen sowie zahlreichen Kreis-\, Stadt- und Gemeinderäten ve
 rtreten. Als Partei erhält sie entsprechende Steuergelder zur Absicherung
  ihrer laut Grundgesetz zugedachten Rolle\, `an der politischen Meinungsbi
 ldung´ der Bürgerinnen und Bürger mitzuwirken. Davon bezahlt sie u.a. a
 nfallende Mietkosten\, Schulhof-CDs\, Rock-Konzerte\, Veranstaltungen und 
 Werbemittel. Alles Grundlagen zur Verbreitung ihrer antidemokratischen Ans
 ichten und Anwerbung unserer Jugendlichen.\n\n&nbsp\;\n\n&nbsp\;\n\nViele 
 Menschen begrüßen daher die Initiative der Bundesländer\, die NPD verbi
 eten zu lassen\, um ihr dadurch die finanzielle Quelle in Form der Steuerg
 elder zu entziehen. Doch welche Chance hat das anberaumte Verfahren? Und w
 as passiert eigentlich\, wenn es erfolgreich endet und die NPD verboten w
 ürde? Gäbe es dann keinen Rechtsextremismus mehr in unserer Gesellschaft
 ? Schließlich was wäre eigentlich\, wenn das Verbotsverfahren abermals s
 cheiterte?\n\n&nbsp\;\n\n&nbsp\;\n\nDarüber möchten wir mit unseren Gäs
 ten\, Christian Avenarius (Oberstaatsanwalt Dresden) und Dr. Christian Dem
 uth (Begründer des Bürger.Courage e.V.) sowie allen interessierten Besuc
 hern diskutieren.\n\n&nbsp\;\n\n&nbsp\;\n\nDer Eintritt ist frei!
LOCATION:Bürgerbüro Dr. Eva-Maria Stange\, Rudolf-Renner-Straße 51\, Dre
 sden\, 01159\, Deutschland
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